Persönliches

Moin und herzlich willkommen auf meiner Website!

Für alle, die mich nicht kennen, hier eine kurze Vorstellung:
Mein Name ist Frerich Ihben und ich bin seit dem Jahr 2016 in Rente. Davor war ich über viereinhalb Jahrzehnte berufstätig, die meiste Zeit als kaufmännischer Angestellter. Auch wenn ich durch den Beruf verschiedene Regionen unseres schönen Landes kennengelernt habe, bin ich doch irgendwie meiner Heimat treu geblieben ‑ Ostfriesland. Seit langer Zeit wohnen meine Ehefrau Ingrid und ich im schönen Moormerland. Dort sind auch unsere beiden Töchter aufgewachsen.

Damit ist das Bisherige auch schon grob umschrieben.
Wichtiger ist das Heute und das, was noch kommen kann.
Ich gebe zu, dass ich die Freiheit, auch mal nichts zu tun, durchaus genießen kann. Es gibt aber auch Dinge, die mich umtreiben und die es meiner Meinung nach anzupacken gibt.
Die junge Generation zeigt uns gerade deutlich, dass es an der Zeit ist, unseren Planeten zu retten. Auch wenn es schmerzlich ist, die eigenen Versäumnisse zu erkennen, müssen wir „Alten“ sie nach Kräften unterstützen. Es lohnt sich für uns und die, die nach uns kommen!
Ebenso wichtig ist es, die Gefahren abzuwehren, die unserer Demokratie drohen. Wir können nicht tatenlos zusehen, dass es einer weiteren Generation so ergeht, wie unseren Eltern und Großeltern. Solange nahezu jeder zehnte bereit ist, eine menschenverachtende, rassistische Partei zu wählen, darf ich nicht schweigen.
Das Wort, gesprochen, geschrieben oder gesungen ist eine Macht. Es ist entwaffnend, aber es zerstört nicht. Das Wort ist vielfältig, es ist bunt wie unsere Gesellschaft. Egal, woher wir kommen, welche Hautfarbe wir haben, ob und wie wir beten, wie oder wen wir lieben ‑ unsere Freiheit können wir nur gemeinsam erhalten!
Mit meinem Hobby, der Schriftstellerei möchte ich mich in diesen Dienst stellen.

Neu: Rette sich, wer kann?                         Eine  Anthologie

Wir sind mehr!

Rechte Strippenzieher und Geschichtsfälscher haben in unseren  Parlamenten Einzug gehalten. Wie ihre ideologischen Vorfahren vor fast 100 Jahren haben sie das Ziel, die Gesellschaft zu spalten und die Axt an die Wurzeln der Demokratie zu legen. Ihr verlängerter Arm bestehend aus gewaltbereiten rechtsextremen Gruppen und  Einzeltätern versucht Minderheiten einzuschüchtern.

Die aktuelle Anthologie aus dem Geest-Verlag setzt in beeindruckender Weise ein deutliches Zeichen für alles Bunte und Lebenswerte in unserer Gesellschaft. Aus mehr als fünfhundert Einsendungen wurden neunzig Beiträge (Kurzgeschichten, Gedichte, Berichte) ausgewählt. Die Autoren kommen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mit der Kraft ihrer Worte begegnen sie rassistischen und menschenverachtenden Tendenzen. Auch die Beiträge meiner Ehefrau Ingrid "Wer hat Angst vorm schwarzen Kind?" und von mir "Vater" sind in der Anthologie enthalten.

ISBN 978-3-86685-790-2                  436 Seiten                   Preis: 14,80 €