Liebe Besucherin,
lieber Besucher,
wie schön, dass du heute diese Seite besuchst.
Wenn der Grund dafür ist, dass du von dem geschriebenen Wort fasziniert bist, haben wir beide etwas, das uns verbindet.
Auch wenn ich erst spät, nach dem Ausscheiden aus dem Berufsleben, mit der Schriftstellerei begonnen habe, möchte ich mir ein Leben ohne Literatur nicht mehr vorstellen.
Eine Idee in Worte zu fassen, Charaktere zu erfinden und ihnen in einer fiktiven Handlung Raum zu verschaffen, ist eine erfüllende Beschäftigung.
Bei der Recherche stoße ich beim Lesen, Zuhören oder den Besuchen an historischen Orten immer wieder auf neue Erkenntnisse, die mich staunend zurücklassen.
Der Gedankenaustausch mit Autorenkolleg*innen und Literaturbegeisterten bei regionalen Buchmessen, Lesungen oder Kreativmärkten ist immer wieder bereichernd. Es gibt eigentlich keine Veranstaltung, bei der meine Frau Ingrid und ich nicht wenigstens ein Gespräch führen konnten, dass lange nachwirkt und für Inspiration sorgt.
Das gemeinsame Hobby hat uns eine Fülle an interessanten Begegnungen mit den unterschiedlichsten Menschen beschert und unser Leben bunter gemacht.
Wenn du mehr über mich oder meine Arbeit wissen möchtest, kannst du gerne das Kontaktformular für deine Fragen nutzen.
Leckerst un Best
Frerich
Wort
Du Meilenstein der Evolution
Lässt Menschen klar verstehen
Nennst den Begriff, bist mehr als Ton
Erklärst, was wir nicht sehen
In allen Sprachen dieser Welt
Du Ursprung einer jeden Tat
Erklärst was nichtig und was zählt
Entscheidest Beistand und Verrat
An uns ist’s, mit dir umzugehen
Wie mit dem besten Weggesellen
Dich nicht verbiegen und verdrehen
Um anderen ein Bein zu stellen
Lass deinem Schöpfer, den Gedanken
Stets Zeit für die Besonnenheit
Bevor du über alle Schranken
Entweichst und wirkst für lange Zeit
Bist du erst frei, wirst du nicht selten
Verdreht, verfremdet, sinnentleert
Und leider auch, um zu vergelten,
Sogar ins Gegenteil verkehrt
Du kannst befehlen und auch richten
Doch auch den Frieden pflegen
Sogar die ganze Welt vernichten
Bist gut und böse, Fluch und Segen
Zu viel von dir, im Zorn gesprochen
Die tröstenden oft nicht entdeckt
Dem Spötter oft nicht widersprochen
Ich lerne noch, werd nie perfekt