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Urlaubsidylle und Spuren aus längst vergangenen Zeiten

 

Farbenfroh und bunt ist nicht nur das Cover, das Eileen Helen Henke für diesen Roman geschaffen hat. Auch die Erzählung kommt frisch und schnörkellos daher. 

Die Kleinstadt Esens und das zentrale Bauwerk, die Sankt-Magnus-Kirche haben eine lange und bewegte Vergangenheit. 

Zwei besonders prägende Ereignisse aus der Stadthistorie habe ich in den Mittelpunkt des Romans gestellt:

Im Jahr 1540, die Reformation hatte soeben auch die Stadt an der Küste erreicht, wurde Esens von einem Bremer Heer belagert und angegriffen. In der Nacht vor der Zerstörung des Kirchturms von St. Magnus starb der Herrscher des Harlingerlandes, Balthasar von Esens, genannt Junker Balthasar. Die Stadt musste kapitulieren. Soweit die geschichtlichen Fakten. 

In dem Roman wird die Geschichte von Herma erzählt, die in den Jahren zuvor bereits viele Höhen und Tiefen durchlebt hat. 

 Mitte des 19. Jahrhunderts bricht der marode Glockenstuhl der Kirche zusammen. In der Zeit, in der ein neuer, imposanter Kirchturm geplant und gebaut wird, ist Gesine als Hausmädchen in einer bürgerlichen Familie angestellt. Auch sie hat tragische Momente zu ertragen und Enttäuschungen zu verkraften. Die Zeit in der Bärenstadt ermöglicht ihr aber auch den Aufbruch in ein neues, erfülltes Leben. 

Jasmin, die junge Urlauberin, die 2024 ein paar Tage in der Stadt weilt, kann von alledem eigentlich nichts wissen. Dennoch durchlebt sie in ihren Träumen das, was Herma und Gesine lange vor ihrer Zeit widerfahren ist. 

Haben die dicken Mauern von Sankt Magnus die lange gehüteten Geheimnisse freigegeben? War es der Nordseewind, der die hohen Bäume zum Flüstern brachte? Hallen die Schritte von Herma und Gesine immer noch durch die alten Straßen von Esens? Vieles ist möglich, auch dass der Autor einfach eine blühende Fantasie hat. 

 

Textauszug:

 

Flogen sonst die Tage nur so an ihr vorbei, fühlte sich die Zeit bis zum Fest wie eine Ewigkeit an. Sie war so gespannt. Dann war der Tag da. Und alles war noch größer und schöner, als sie es sich erträumt hatte. Ein riesiges Festzelt, getragen von einem imposanten Ständerwerk, dominierte den Schützenplatz an der Auricher Chaussee. An der Stirnseite des Zeltes prangte das Wappen der Schützencompagnie Esens von 1577. Die Jugend von Esens in ihren schönsten Kleidern war da, ebenso eine Blaskapelle, Zuckerbäcker, Schießbuden, Gaukler – es war großartig. Gesine war überrascht, dass sie sich in so einer gewaltigen Menschenmenge wohlfühlen konnte. Sie saß zusammen mit Siebelt und vielen anderen jungen Leuten an einem langen Tisch. Alle lachten, scherzten und tanzten. Tatsächlich, sie tanzten, auch Gesine und Siebelt. 

Zunächst hatte sie sich nicht getraut, aber er hatte ihr Mut gemacht: „Zuerst etwas ganz Leichtes, wo du nur hopsen musst.“ 

Es hatte geklappt, und später hatten sie richtig zusammen getanzt. Fest hatte seine linke Hand ihre rechte umfasst. Behutsam legte sich dann seine rechte Hand auf ihren Rücken. Sie spürte es kaum, aber es fühlte sich trotzdem wunderbar an. „Lass dich von mir führen“, hatte Siebelt sie ermutigt und wie durch ein Wunder gelangen ihr die Schritte. Beide nutzten die ganze Länge ihrer Arme, damit auch ja ein gesitteter Abstand gehalten werden konnte. 

Verstohlen blickte Gesine zu den Pärchen, die vermutlich schon vertrauter miteinander waren. Geschickt bewegten diese sich so, dass sich bei den Drehungen ihre Körper berührten. Die ganz Forschen tanzten gelegentlich Wange an Wange. 

Alle waren da. Die vielen Mägde und Knechte, Hausmädchen und Arbeiter, aber auch die gut situierten Jugendlichen, Söhne und Töchter der Geschäftsleute. Zu den Letzteren gehörte zweifelsohne auch Siebelt. 

An diesem Tag schienen die Unterschiede weit weg zu sein. Egal, wer mit wem tanzte. Alle wollten ihren Spaß, und den hatten sie. Siebelt war amüsant und er verhielt sich tugendhaft. Auch dann noch, als zu späterer Stunde die Hände von einigen Zeitgenossen dort gesichtet wurden, wo sie streng genommen nichts zu suchen hatten. Zumindest nicht, wenn man die gängigen Anstandsregeln beachtete. Die vielen geleerten Bierkrüge hatten, so wie es schien, Hemmungen abgebaut. Gesine war das nicht entgangen. Umso erleichterter war sie, dass sie ihren Begleiter nicht von bestimmten Körperzonen fernhalten musste. Ebenso korrekt verhielt sich Siebelt, als er sie zurückbegleitete. 

Nur kurz vor der Schmiede, im Schutz einer dichten Hecke, zog er sie jedoch sanft zu sich heran: „Es war ein schöner Tag mit dir. Wir sehen uns bestimmt bald öfter.“ Als er keinen Widerstand spürte, kam er noch ein bisschen näher und gab ihr einen Kuss. Er hatte sich getraut und sie direkt auf den Mund geküsst. Sie hatte es gerne zugelassen. Seine Lippen schmeckten nach Bier, aber das war ihr egal. 

‚Ein Kuss, mein erster richtiger Kuss’, dachte sie. Sie antwortete, wenn auch nur gehaucht: „Ja, es war alles wunderschön!“ Dann legte sie ihre Hände um seinen Hinterkopf und näherte sich ihm erneut. Sie erwiderte seinen Kuss, ebenso zart und sanft, wie er sie geküsst hatte. 

Es war Schützenfest. Esens stand kopf und Gesines Welt drehte sich, wie sie sich noch nie gedreht hatte. Längst in ihrer Kammer angekommen, drehte sie sich noch im Kreis und summte dabei die Melodien, die sie heute hatten schweben lassen.

 

 

Ein langer Weg – zwei spannende Romane

 

 

 

Magdas Weg – Das Mädchen und der Mönch (Band 1)

ISBN 978-3-941163-35-5 / ESE-Verlag  2021 / 252 S. / 14 € 

 

 

 

Im März 1533 gelingt Magda die Flucht vor den gewalttätigen Stiefeltern, bei denen sie seit dem Überfall auf ihre Familie leben musste. Mit dem Pferdefuhrwerk ihrer Peiniger macht sie sich auf den Weg. Einen Plan oder ein Ziel hat das Mädchen nicht, sie will nur weg von diesem bedrohlichen Ort. 

Als sie in einer verlassenen Behausung Schutz vor der nächtlichen Kälte sucht, trifft sie auf Clemens, den ehemaligen Zisterzienser-Mönch. Im Gegensatz zu Magda weiß Clemens sehr wohl, wohin ihn seine Reise führen soll. Das weit entfernte Ziel ist das Kloster Clairvaux, die Primarabtei seines Ordens. Zwischen den einzelnen Etappen möchte er bei den Ordensbrüdern in verschiedenen Klöstern einkehren. 

Obwohl im Hinblick auf Herkunft und Bildung nahezu unüberwindbare Gegensätze bestehen, beschließen die beiden Menschen, ihren Weg zunächst gemeinsam fortzusetzen. Clemens fühlt sich berufen, für das unerfahrene Landmädchen Magda eine sichere Bleibe zu suchen. Eine solche findet sich im Umfeld des Klosters Hude bei Bremen. Mehr noch: In der Obhut emphatischer und hilfsbereiter Menschen kann Magda neues Selbstbewusstsein entwickeln und sie stößt auf Spuren von beim Überfall entführten Familienmitgliedern.

 

 

 

Textauszug aus Band 1:

 

 

 

Er musste wohl eine längere Zeit diesem Gedanken nachgehangen haben, da er beim Aufschauen Magdas fragenden Blick auf sich gerichtet sah. Sein Versuch, weitere Fragen an das Mädchen zu richten, schlug fehl und endete in ein paar krächzenden Lauten und einem vernehmlichen Räuspern. Entschuldigend hob er die Arme als Geste seiner Hilflosigkeit. 

Für einen Sekundenbruchteil zeigte sich der Hauch eines Lächelns auf dem Gesicht des Mädchens mit der sonst so tieftraurigen Ausstrahlung. 

„Speck – willst du essen?“, Magda zeigte auf eines der Gefäße. Tatsächlich hatte Clemens großen Hunger. Der lange Fußweg und die Kälte hatten seinen Reserven mächtig zugesetzt. Ungewollt hatte Magda ihm die Brücke gebaut, die ihn aus der Sprachlosigkeit half. Er lächelte ebenfalls und antwortete: „Danke, sehr gerne, aber ich will nicht, dass du zu wenig hast.“ Mit der rechten Hand deutete das Mädchen auf zahlreiche Gefäße, die in der Nähe des Herdes standen. „Sehr viel, alle sind voll.“ 

Das mangelnde Sprachvermögen Magdas war Clemens sofort aufgefallen. Trotzdem verstand er erstaunlich gut, was sie ihm vermitteln wollte. Es lag daran, dass jedes Wort im Einklang mit der Körpersprache stand. So ersetzten Blick und Haltung oft fehlende oder ungenau artikulierte Worte. Aus diesem Grund unterstellte Clemens ihr eine Aufrichtigkeit, die zu keiner Lüge fähig war. 

Er war überzeugt, dass es eine andere Erklärung für den großen Vorrat an Essbarem gab als die, dass dieses Mädchen mit dem verunstalteten Gesicht die Straftat begangen hatte. 

Alles, was sie ihm anvertraut hatte, konnte sie nicht erfunden haben. Er war entschlossen, ihr zu glauben. 

Behände schnitt Magda einige Streifen von einer getrockneten Speckseite ab und deutete auf die Bank. Clemens nahm die Einladung wortlos an und setzte sich an den groben Holztisch. 

Während er sich über Speck und Bier hermachte, bewegte sich Magda in Richtung Tür. „Die Tiere“, sagte sie. 

Clemens verstand auch dies. Da draußen musste es also Tiere geben, die es zu versorgen galt. Welche das waren und alle weiteren Dinge, die er noch zu wissen begehrte, würde sie ihm schon erzählen. Fürs Erste reichten die Neuigkeiten, die er erfahren hatte. 

‚Sie weiß eigentlich kaum etwas von mir‘, ging es ihm bei der Mahlzeit durch den Kopf. Sie würde auch nicht fragen. Dazu war sie zu ängstlich. Aber wie sollte er sein Leben und sein Auftauchen hier im Wald erklären? ‚Ich muss ganz einfache Worte finden‘, war seine Erkenntnis. Und in der Tat, mit dem Sprachgebrauch der Klosterbrüderschaft würde er das schlichte Gemüt des Mädchens überfordern. 

Nachdem die Tiere ihr Futter bekommen hatten und Clemens in Erfahrung bringen konnte, dass es sich um ein altes Pferd und ein paar verwilderte Hühner handelte, die erstaunlicherweise noch keinen Attacken der Füchse zum Opfer gefallen waren, saßen sich die beiden eine Weile gegenüber. Kein weiteres Wort wurde gesprochen.

 

 

 

In Clemens‘ Kopf trugen zwei alte Bekannte wieder den Kampf aus, der ihm schon manche schlaflose Nacht bereitet hatte. Beide nannten sich „Gerechtigkeit“, ihre Namenszusätze lauteten „Die irdische“ und „Die göttliche“. Clemens vertraute dem Zweiten mehr, aber der Erste tönte mit überzeugender Stimme: „Das hier ist meine Sache! Du musst dafür sorgen, dass dieses Mädchen vor ein Gericht gestellt wird. Nur das kann die Wahrheit herausfinden. Ist sie schuldig, bekommt sie ihre Strafe, wenn nicht, ist sie frei.“ 

Die „Göttliche Gerechtigkeit“ meldete sich zu Wort. Leise, aber nachdrücklich formulierte sie ihre Sicht: „Schau sie dir genau an, die sogenannte Gerechtigkeit der Grafen und ihrer Verwaltung. Was hat sie dir angetan? Was den anderen Brüdern? Willst du ihr wirklich trauen? Sie will einen Schuldigen, ein Urteil. Dem Pöbel will sie ein Schauspiel bieten, wenn irgendjemand aufs Schafott geführt wird! Bilde dir selbst dein Urteil und handle danach!“ 

Zum Glück musste er nicht sofort eine Entscheidung treffen. Es war wieder Schnee gefallen und eine Überstellung des Mädchens war somit fürs Erste nicht möglich. 

Magda indes hatte mit den Bildern des Vortags zu kämpfen. Die schnelle Abfolge neuer Erlebnisse hatte bisher dafür gesorgt, dass sie weitgehend verdrängt wurden. Jetzt trafen sie das Mädchen mit voller Wucht, standen grell und unverrückbar im Raum. Alles war wieder da. Die Schreie, die Flüche und die Drohung: „Keinen Finger hast du gerührt, das wird dir noch leidtun!“ Er war immer noch da. Vielleicht war er tot, aber nicht in ihren Gedanken – der alte Widerling, der Hurenbock, ihr Stiefvater. Er quälte sie weiter, egal, wie weit entfernt er auch war, hier in der diesseitigen Welt oder im Jenseits. 

Erst als der kurze Winternachmittag sich mittels dunkelgrauer, schneebeladener Wolken anschickte, noch früher als üblich dem Abend das Feld zu überlassen, fanden Magda und Clemens einige Worte, stellten Fragen, versuchten, Antworten zu geben. 

Auch wenn Clemens sich zunehmend in der Lage sah, Magdas Satzfragmenten einen Sinn zuzuordnen, die Verständigung blieb schwierig. Er selbst tat sich schwer, dem Mädchen zu verdeutlichen, was ihn hierhergeführt hatte. Während er die passenden Worte in seinem Gehirn zu verständlichen Sätzen zu ordnen suchte, zeigte als Zeichen der Anspannung seine Stirn Falten. Mehrfach seufzte er tief und zog die Schultern hoch. „Wir Mönche werden vertrieben“, begann er seine sorgsam überlegte Erklärung und fügte hinzu: „Die Landesherren wollen uns den neuen Glauben aufzwingen und reißen unsere Klöster nieder.“ Nach einer längeren Pause, in der er in Magdas Blick die Bestätigung suchte, dass sie ihn verstand, fügte er hinzu: „Ich halte mein Gelübde und will zu meinen Brüdern, die noch frei sind.“ 

Magda nickte verständig. Clemens hatte im ruhigen Tonfall gesprochen und sie dabei angeschaut. Auch wenn nicht jedes Wort des Gottesmannes ihr geläufig war, war der Kern der Botschaft von ihr aufgenommen worden. Dieser Mann war ein Geflüchteter, genau wie sie.

 

 

 

 

 

Magdas Weg – Die Töchter des Schmieds (Band 2)

ISBN 978-3-941163-48-5 / ESE-Verlag  2024 / 252 S. / 16 € 

 

 

 

Die inzwischen achtzehnjährige Magda lebt nach wie vor in der Nähe von Hude. Vieles hat sich zum Besseren verändert. Ihre entführten Eltern sind wieder frei und konnten zu ihrer Schmiede in Ostfriesland zurückkehren. Auch im Leben ihrer älteren Schwester hat es eine positive Wendung gegeben. Allerdings gibt es auch die Gewissheit, dass die Familie nie wieder vollzählig zusammenkommen wird, und dafür gibt es Schuldige. Die erste Reise der frischvermählten Magda mit Ehemann und Schwester führt zu den Eltern in Ostfriesland. Gemeinsam wird die Familie eine Mitverantwortliche für das erlittene Unrecht zur Rede stellen. Bei diesem Besuch werden die skrupellosen Machenschaften einer Gruppe Krimineller aufgedeckt. Das Wissen um diese Geschehnisse und auch unvorhersehbare Ereignisse stellen Magda und mit ihr die gesamte Familie Smeeder vor große Herausforderungen. Ihr wichtigster Anker bleiben Menschen, denen sie vertrauen können und die ihnen ebenfalls Vertrauen entgegenbringen.

 

 

 

Textauszug aus Band 2:

 

 

 

Er schien über ihre Anwesenheit erfreut zu sein. Wieder schaute er sie mit einem Lächeln an und es schien, als suchten seine Augen die ihrigen: „Schön, dass Ihr mir Gesellschaft leistet. Ein schöner Platz, so friedlich und dank des Baumes auch schattig kühl. Darf ich anmerken, dass Euch dieses Kleid ausnehmend gut steht! Man sieht so etwas meistens nur in den Städten.“ 

Das war eindeutig zu viel, fand sie. Nach Avancen stand ihr nicht der Sinn, auch wenn der junge Mann höflich war und sein Kompliment durchaus zutraf. Sie trug ein schlichtes Kleid, das aber aus einem guten Stoff gearbeitet war. Es stammte noch aus ihrer Zeit in Oldenburg. Es gab kaum noch Kleider, die sie an diese Stadt erinnern sollten. Vieles hatte sie verschenkt. Dieses Kleid war eine Ausnahme. Sie hatte es getragen, als sie aufgebrochen war, um im Münsterland ein neues, besseres Leben zu beginnen. 

Geschäftsmäßig und kühl antwortete sie: „Das habt Ihr gut erkannt. Ich habe tatsächlich früher in der Stadt gewohnt. Übrigens, ich bin Maria Smeeder, die älteste Tochter.“ 

„Schön, dann sagt Hanco und ich nenne Euch Maria, einverstanden?“ 

Etwas in Marias Innerem löste einen Alarm aus: „Herr Lodewig gefällt mir besser.“ Sie hatte es so betont, dass die Botschaft ankommen musste: keine Vertraulichkeiten!

 

 

Seit März 2024 wird mein erster Roman "Weit weg ist so nah" nicht mehr angeboten. In den vorausgehenden fast acht Jahren sind sieben Auflagen erschienen. Nun wird es Zeit, sich um neue Dinge zu kümmern.

Danke an alle treuen Leserinnen und Leser und an das Team vom Geest-Verlag.

Der Epochenroman "Madeleines Vermächtnis" wird nach fünf erfolgreichen Jahren nicht mehr neu aufgelegt. Ingrid und ich werden uns auf die Vermarktung unserer vier aktuellen Titel und geplante Neuerscheinungen konzentrieren. Im Buchhandel können ggf. noch Restbestände des Romans vorhanden sein.

Anthologien

Erstmals wurde in einer Anthologie

Lyrik

von mir veröffentlicht.

ISBN 978-3-86685-410-9

An einem Schreibwettbewerb teilzunehmen und dadurch einen Beitrag in einer Anthologie zu platzieren, ist immer eine Herausforderung.

In der abgebildeten Anthologie "Moorgezeiten", herausgegeben von Dirk Röse und dem Emslandmuseum, haben alle Beiträge, ob Lyrik oder Prosa einen Bezug zum Moor.

 

 

Weitere Anthologien mit meinen Texten findest Du auf der folgenden Seite "Gemeinsames". In den dort aufgeführten Büchern wurden sowohl Ingrids als auch meine Beiträge veröffentlicht.